Das Zaubermodell für den Transfer von Ergebnissen einer Mitarbeiterbefragung in praktisches Handeln

Mitarbeiterbefragungen sind ein häufig eingesetztes Instrument in der Personal- und Organisationsentwicklung.

Eines der häufigsten Probleme der klassischen standardisierten Befragung als quantitatives Organisationsforschungsinstrument ist dabei die Übertragung der Ergebnisse in praktische Maßnahmen für die künftige Entwicklung der Organisation (z.B. bei Befragungen in laufenden Change-Projekten, Evaluationen von vergangenen Projekten oder Maßnahmen sowie bei
Zufriedenheitsbefragungen von Mitarbeitern oder Kunden). Eine zentrale Ursache dieses Problems ist, dass der Forscher keine Kenntnis darüber hat, welches Gewicht die Bewertung eines Probanden hat. In der Regel existieren zwar zahlreiche Fragen und Aussagen, zu denen Probanden eine Einstellung, Überzeugung oder ein potenzielles Verhalten angekreuzt haben, jedoch weiß der Forscher dadurch noch nicht, ob das Ergebnis eine Relevanz für eine
Veränderungsmaßnahme in der Organisation erfordert. Darüber hinaus erschwert die Vielzahl von Feedbacks, Trends und Mustern eine Priorisierung von möglicherweise notwendigen Maßnahmen.

Für dieses Praxisproblem schlagen wir als Untersuchungsmodell einen Dreiklang aus Antwort, Wichtigkeit und Arbeitszufriedenheit vor.

Abbildung; Bewertungsmodell & Befragungskonzept für Mitarbeiterbefragungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Modell kann analog bei Kundenzufriedenheits- oder Bürgerbefragungen eingesetzt werden. Die Zufriedenheitsfragen sind dann an die Zielgruppen anzupassen.

Hier der Link zum Artikel und den konkreten Konzept:

Paper Mitarbeiterbefragungskonzept

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